Kooperationsvereinbarung

Bei jedem Verbundvorhaben muss von den Verbundpartnern eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen werden. Diese dient dazu, die Rechtsbeziehungen zwischen den Verbundpartnern zu regeln und damit zugleich einen reibungslosen und erfolgreichen Projektverlauf sicherzustellen. Bei der Gestaltung der Kooperationsvereinbarung haben die Verbundpartner einen großen Gestaltungsspielraum, da die diesbezüglichen Anforderungen auf das erforderliche Minimum reduziert sind. Diese Anforderungen finden Sie im "Merkblatt für Antragsteller auf Projektförderung zur Gestaltung von Kooperationsvereinbarungen bei Verbundprojekten“ (Vordruck 0110 – Opens external link in new windowhttp://foerderportal.bund.de/). Von den Verbundpartnern können darüber hinausgehende Vereinbarungen getroffen werden.


Grundgedanke der Kooperationsvereinbarung ist einerseits die gegenseitige Absicherung der Projektpartner untereinander und andererseits die Sicherstellung des reibungslosen Ablaufs des Verbundprojektes.


In der Kooperationsvereinbarung kann beispielsweise festgelegt werden, welche Konsequenzen der Ausstieg eines Verbundpartners aus dem Projekt hat, wie die Nutzung von Rechten und die Verwertung der Ergebnisse gestaltet wird, wie mit Erfindungen, Veröffentlichungen etc. im Verbund verfahren wird und welche Informationen an Dritte weitergegeben werden dürfen.


Planen Sie ein Verbundprojekt, ist es sinnvoll, sich möglichst früh mit den Belangen der Kooperationsvereinbarung zu beschäftigen, bzw. deren Abschluss mit den beteiligten Partnern zu vereinbaren.


Eine Bewilligung ohne vorherigen Abschluss der Kooperationsvereinbarung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Sie erfolgt dann unter der Bedingung, dass eine Kooperationsvereinbarung im Rahmen einer festgelegten Frist abgeschlossen wird. Bis zu diesem Zeitpunkt werden keine Fördermittel ausgezahlt.


Dies bedeutet, dass über einen Widerruf der Bewilligung entschieden werden muss, wenn die Kooperationsvereinbarung nicht in dem festgesetzten Zeitraum zustande kommt.


Vom Federführer des Verbundvorhabens ist der Abschluss der Kooperationsvereinbarung gegenüber dem Projektträger zu bestätigen. Eine Vorlage der Kooperationsvereinbarung selbst ist nicht erforderlich.

Nationale Kontaktstelle Verkehr

Die Nationale Kontaktstelle Verkehr (Opens external link in new windowNKS Verkehr) ist Anlaufstelle für alle Wissenschaftler/innen und Institutionen, die im Bereich Verkehr an den europäischen Forschungsprogrammen teilnehmen möchten. Sie unterstützt die deutsche Forschungs- und Innovationslandschaft in allen Belangen von Opens external link in new windowHorizont 2020.

Broschüre NFST

Im Rahmen des Programms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ werden Forschungsprojekte in den Themenfeldern „Automatisiertes Fahren“ und „Innovative Fahrzeuge“ gefördert.


Erste Zwischenergebnisse ausgewählter Forschungsprojekte finden Sie in der Broschüre: Initiates file downloadDownload

 

Skizzeneinreichung

Im Rahmen des BMWi-Fachprogramms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ sind Projektskizzen über das Portal easy-Online einzureichen. Projektskizzen dürfen maximal 15 Seiten umfassen. Die Bewertung der vorliegenden Ideen erfolgt jeweils zum Stichtag 31.03. bzw. 30.09 im wettbewerblichen Verfahren.

Weitere Informationen finden Sie  Opens internal link in current windowhier.

Neue Kollegen gesucht

Der Projektträger Bodengebundene Verkehrstechnologien sucht 
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit und studentische Aushilfen für die Standorte Köln und Berlin.

Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Opens window for sending emailSabine Blank.

 

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