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NOx und NH3 - Messung und Regelung der NOx und NH3-Konzentration im Motorabgas für Minimalemissionen



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Minimalemission

Fördervolumen:

Laufzeit: 01.09.1999 - 28.02.2002

Projektbetreuung:

Partner:
WWU-Wissenschaftliche Werkstatt für Umwelttechnik GmbH


Aufgabe und Ziel:
Die zunehmend schärferen Abgasgrenzwerte für Kraftfahrzeuge erfordern neben einer verbesserten Motortechnik auch immer effizientere Abgasnachbehandlungs-systeme. Aus diesem Grunde werden die Abgasnachbehandlungssysteme auch zunehmend aufwendiger und entsprechend teurer. Speziell für die besonders verbrauchsgünstigen direkteinspritzenden Diesel- und auch Ottomotoren stehen darüber hinaus noch keine serienfähigen Abgasnachbehandlungssysteme zur Verfügung, die den zukünftigen Ansprüchen gerecht werden.
Ein Weg, um den jetzt in der Entwicklung befindlichen Abgasnachbehandlungs-systemen zu einer besseren Effizienz zu verhelfen, sind verbesserte Regelkonzepte unter Einbeziehung geeigneter Abgassensoren. Deshalb soll im Rahmen dieses Vorhabens eine geeignete Sensorik entwickelt werden, auf deren Basis das Konzept einer geregelten NOx-Abgasnachbehandlung realisiert werden kann. Das Gesamtkonzept soll dabei so ausgelegt werden, dass es an bestehende, aber auch an neue Abgasnachbehandlungstechnik zur Stickoxidminimierung adaptiert werden kann. Durch ein geregeltes System soll dabei auch die Erfassung und Kompensation von Alterungserscheinungen sowohl an Motor als auch am Nachbehandlungssystem möglich werden. Der Funktionsnachweis des Konzeptes soll im Kfz-Einsatz nachgewiesen werden.
Geregelte Systeme zur Abgasnachbehandlung in Kfz gibt es bislang nur für den Bereich der konventionellen Ottomotoren mit geregeltem 3-Wege-Kat, das das bislang umweltfreundlichste konventinelle Antriebskonzept ist, aber Verbrauchs-nachteile aufweist. In diesem Vorhaben sollen die Grundlagen gelegt werden, um für zukünftige verbrauchsoptimale direkteinspritzende Otto- und Dieselmotoren ähnlich wirksame Abgasnachbehandlungssysteme zu ermöglichen. Dies ist Voraussetzung für eine breite Einführung und langfristige Akzeptanz dieser Antriebsformen.


Ergebnis:

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



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