Niedrigstemissionskat - Entwicklung einer Katalysatortechnologie zur Darstellung von Niedrigstemissionskonzepten an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Minimalemission
Fördervolumen:
Laufzeit: 01.11.1999 - 31.03.2002
Projektbetreuung:
Partner:
EMITEC GmbH
Aufgabe und Ziel:
Ziel des Vorhabens ist es, ein Katalysatorsystem für Pkw mit Ottomotoren zu realisieren, das prinzipiell auch in Dieselmotoren eingesetzt werden kann und mit dem die Emissionen dieser Fahrzeuge auf ein Minimum gebracht werden können. Hierbei sollen die im Rahmen der EU bisher geplanten strengsten Abgasgrenzwerte EURO IV mindestens um die Hälfte unterschritten werden. Es wird eine Technologie entwickelt, die nicht nur besonders emissionsgünstig ist sondern auch hinsichtlich einer kostengünstigen Fertigung im Vergleich zu heute verfügbaren Technologien und Produkten wesentlich verbessert werden soll, wodurch eine schnelle Marktdurchdringung dieser neuen umweltfreundlichen Entwicklung in allen Fahrzeugklassen prinzipiell begünstigt wird. Im Rahmen des Vorhabens werden in den verschiedenen Arbeitspaketen die primären, die Effizienz des Katalysators bestimmenden Funktionsgebiete, wie Kaltstartverhalten, Strömungsverteilung, katalytische Effektivität und thermische Isolation einbezogen, untersucht und entwickelt. Den Abschluss der Arbeiten bildet eine Erprobung der Dauerhaltbarkeit der neuen Technologien.
Im Rahmen dieses Vorhabens soll versucht werden, durch grundlegende FuE-Aktivitäten in den primären Funktionsgebieten des Katalysators die Effizienz von Abgaskatalysatoren derart zu erhöhen, dass neben der Einhaltung niedrigster Emissionsgrenzwerte ohne Verwendung von kostenintensiven zusätzlichen Einrichtungen, wie z.B. elektrische Kat-Beheizung, ein kostengünstiges System zur Emissionsreduzierung realisiert werden kann, das eine schnelle und breite Marktdurchdringung erwarten lässt.
Ergebnis:
Namensänderung
Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:
TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln
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Vielen Dank.
PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes
Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen
Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet
Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:
- Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
- Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
- Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
- Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner
Weiterführende Informationen:
Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität
Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das
BMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.
Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität
Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge
Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".
Weiterführende Informationen:
Webseite des BMWi
Förderbekanntmachung
Neue Mitarbeiter gesucht
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.