Homepage

Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 | Hauptnavigation; Accesskey: 3 | Servicenavigation; Accesskey: 4

MOBIHARZ - Mobilitätsservice für umweltfreundlichen Ausflugsverkehr am Beispiel des Landkreises Wernigerode



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Freizeitverkehr

Fördervolumen: 1.545.000 €

Laufzeit: 01.01.2001 - 31.12.2003

Projektbetreuung:
Planersocietät Dortmund
Chemnitzer Straße 38
44139 Dortmund
Tel.: 0231/589 696-0
Fax: 0231/589 696-18

Partner:
Büro für Tourismus und Regionalberatung Wernigerode

Das Verkehrsbüro
Dr. Dipl.Psych. Klaus-Peter Kalwitzki
Eduardstr. 4
45468 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/3 30-31
Fax: 0208/3 88-1588

Softwarekontor Helmert & Hilke GmbH
Malmedyer Str.30 
52066 Aachen 
info(at)software-kontor.de
www.software-kontor.de

Stadt Wernigerode
Stadtverwaltung Wernigerode
Marktplatz 1
38855 Wernigerode

Hochschule Harz FH Harz
Friedrichstr. 57-59
38855 Wernigerode
info(at)hs-harz.de
www.hs-harz.de

Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) GmbH
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt am Main

Aufgabe und Ziel:
"Stell Dir vor, Du verreist spontan, und auch ohne Auto ist's bequem!"
Tages- und Kurzreisen sind beliebt. Wandern, Radfahren, Kultur, Skilaufen oder Snowboarden - frische Luft und Bewegung, Museen, historische Ortskerne oder Ausstellungen ziehen Kurzurlauber magisch an. Der spontane Entschluss, mal eben ins "Grüne" oder in die nahe gelegene "historische Altstadt" zu fahren, endet insbesondere in attraktiven Ausflugsregionen, wie beispielsweise dem Harz, oft mit Staus, verstopften Innenstädten und überfüllten Parkplätzen. Luft, Menschen und Umwelt leiden. Der Hang zum Auto als beliebtestes Transportmittel für Kurz- oder auch Tagesausflüge ist trotzdem ungebrochen.

Am Beispiel des Harzer Landkreises Wernigerode entwickelt ein interdisziplinäres Team nun Alternativen für Kurz- und Tagesreisen:
Weg vom Auto und hin zu bequemen, erlebnisreichen Bus- und Bahnfahrten. Dabei soll von der Haustür bis zum Ziel ein spontaner Routenwechsel nicht im Chaos enden. Dezentrale und von unterwegs per Handy abrufbare Informationssysteme lotsen den Reisenden sicher von "A nach B".

Wichtig, betonen die Planer, ist vor allem eine lückenlose Information der Besucher über das Mobilitätsangebot vor Ort. Steigt der Reisende am Bahnhof aus, soll er nicht erst umherirren und kostbare Zeit mit Suchaktionen verlieren. Ein Blick ins Internet sagt ihm vorab, was ihn am Ziel erwartet: "Wo leihe ich mir ein Fahrrad, wann fährt der nächste Bus zum Wanderweg, wie komme ich zum Museum, wie oft muss ich umsteigen, welche Hotels bieten einen Transfer zur Skipiste an?" Fragen über Fragen, die ein Team aus Raum- und Verkehrsplanern, Verkehrspsychologen, Soziologen, Marketingfachleuten, Tourismuswissenschaftlern und Informatikern bearbeitet. Die Umsetzung vor Ort erfolgt in enger Kooperation mit den dort ansässigen Mobilitäts- und Freizeitanbietern, Gemeinden und Verantwortlichen.

Um das zukünftige Angebot exakt auf die Bedürfnisse und Wünsche der Besucher abzustimmen, werden über 2.000 Kurzreisende und Tagesausflügler sowohl im Landkreis Wernigerode als auch im Einzugsgebiet des Harzes zu ihren Mobilitäts- und Freizeitgewohnheiten befragt.
Das vorrangige Ziel, die Umweltbelastungen zu reduzieren und damit zugleich den Erholungswert der Region zu verbessern, soll durch unterschiedliche Maßnahmen erreicht werden: Die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird in Zukunft stärker gefördert, Freizeitfahrten vor Ort sollen vom (eigenen) Auto entkoppelt und durch den Ausbau eines ökologisch orientierten Verkehrssystems ersetzt werden.

Damit der spontane und vor Ort mobile Kurzurlaub auch ohne Auto zu einem bequemen und erholsamen Erlebnis wird, werden die vorhandenen Informations- und Serviceangebote im Harz zu einem umfassenden Mobilitäts- und Tourismusservice weiterentwickelt. Dieses Modell soll später zudem auf andere Regionen übertragbar sein.

Ergebnis:
Ergebnisse zum Projekt "MOBIHARZ" können auf der Homepage www.mobiharz.de eingesehen werden.

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



Webbug