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Teilkette Hafen - Schiene - Kunde



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Flexible Transportketten

Fördervolumen: 449.500 €

Laufzeit: 01.06.1997 - 31.12.1998

Projektbetreuung:

Partner:
 - POSEIDON Schifffahrt AG
 - Enso Nord Transportgesellschaft mbH, Lübeck

Aufgabe und Ziel:
Das beantragte Vorhaben trägt vorrangig der Verkehrsverlagerung von seewärts eingehenden Transporten auf die Bahn Rechnung. Es beinhaltet zusätzlich Elemente der rationellen Transportabwicklung, da durch den Bündelungseffekt mittels Bahn-Ganzzügen die Fahrzeugeinsätze im Straßenverkehr halbiert und um 20% höhere Auslastungen im Bahntransport erreicht werden sollen.
Gesamtziel des Vorhabens ist es, den Papiertransport von finnischen Produzenten über den Lübecker Hafen hin zu den Kunden in Süd- und Mitteleuropa auf dem Landweg vom Lkw-Transport in Richtung Schienentransport zu verlagern.

Projektinhalt:
Der jetzige Transport sieht hauptsächlich eine Zwischenlagerung im Hafen vor, und von dort werden die Ladungen als Einzelpartien für die einzelnen Kunden zusammengestellt. Eine geeignete Bündelung der Papier- und Zellstoff-Ladungen in Bezug auf zielreine Waggon-Gruppen sowie ein verstärkter Einsatz von Wechselaufbauten im kombinierten Verkehr unter Einsatz EDV-unterstützter Ladungsdispositionssysteme lassen neue Unternehmensstrategien zu, die den Einsatz der Bahn wirtschaftlich machen. Als Potential zur Verlagerung von der Straße auf die Schiene stehen im Fall dieser Transportkette 1 Mio. t pro Jahr zur Verfügung. Die angestrebte Verlagerungsmenge von 0,3 Mio. t auf die Schiene würde zu 250 Mio. Tonnenkilometer/Jahr Einsparungen im Straßentransport bzw. zur Verringerung von 15.000 Fahrzeugeinsätzen/Jahr führen. Dies würde im schon existierenden Bahntransport, den der Carrier Railship durchführt, einer Auslastungserhöhung um 20% entsprechen.
Diese Verlagerungseffekte lassen sich erreichen, wenn die Transportkette zwischen Papierproduzent, Reeder/Spediteur, Carrier/Bahn und Kunde in direkter und aktueller Abstimmung aufgebaut werden kann. Der Einsatz moderner Informationssysteme und klar definierte Kommunikations-Schnittstellen zwischen den Partnern sind dazu die Voraussetzung.

Das Vorhaben hat auf diese Problemstellung 2 wesentliche Lösungen:

1. Entwicklung und Pilotierung einer Auftragsbündelung der bisher einzeln transportierten Ladungen mit dem Ziel der Bildung möglichst vieler Ganzzug-Kombinationen.

2. Konzeption und Realisierung eines Waggonverfolgungssystems, mit dem aktuelle Statusanfragen und -auskünfte für die Auftraggeber und die Kunden, aber auch für die transportverantwortlichen Unternehmen ermöglicht werden. Um die bedeutende Kommunikationsschnittstelle zur Bahn zu realisieren, ist die Frachtkontor Finnland OHG Railship Services im Unterauftrag eingeschaltet, unter deren Regie die bereits bestehenden Bahnverkehre ablaufen.

Ergebnis:
Ergebnisse und weitere Informationen zum Projekt "Teilkette Hafen – Schiene – Kunde" können hier heruntergeladen werden.

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



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