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Kleinbehältereinsatz für den Teilladungsverkehr



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Flexible Transportketten

Fördervolumen: 354.000 €

Laufzeit: 01.07.1997 - 30.06.2000

Projektbetreuung:

Partner:
 - Spedition Hellmann

Aufgabe und Ziel:
Im Rahmen des Vorhabens soll anhand konkreter Anwendungsbeispiele untersucht und demonstriert werden, wie durch Integration kleiner Transportbehälter unter-halb der Standardgrößen von 7 m bzw. 20 Fuß in speditionellen Transportketten Verkehrsvermeidungs- bzw. Verlagerungseffekte erzielbar sind.
Das hier angesprochene Marktsegment betrifft die sogen. Systemverkehre des Paket-, Sammel- und Teilladungsverkehrs. Das relationsspezifische Aufkommen (Quelle – Zielaufkommen) in diesen Netzen lastet die bislang eingesetzten Fahrzeuge und Behälter vielfach nicht aus. Zielreine Fahrten sind in diesen Fällen nicht wirtschaftlich darstellbar.
Aus diesem Grunde werden Fahrzeuge mit Verkehren unterschiedlicher Relationen beladen und in einem oder mehreren zentralen Umschlagknoten umgeschlagen (sogen. Hubs). Der Einsatz kleinerer Behältergrößen in der Größenordnung einer halben Standardwechselbrücke mit unterschiedlichen Abmessungen zwischen 2,50 m bis ca. 3,50 m erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Behälter zielrein beladen werden können, wobei jedoch der Austausch der Behälter zwischen den Fahrzeugen an den zentralen Umschlagknoten nach wie vor erforderlich ist.

Im Rahmen des Vorhabens werden zwei Ansätze getrennt voneinander verfolgt.
Ansatz 1 beinhaltet die Demonstration von Verkehrsverlagerungen von der Straße auf die Schiene unter Einsatz von Kleinbehältern in Verknüpfung mit innovativen Schienenproduktionssystemen (Train-Coupling-and-Sharing). Hierzu ist der Einsatz des von der DB entwickelten, innovativen Fahrzeuges "Cargo-Sprinter" vorgesehen.
Ansatz 2 hat die Verkehrsvermeidung im Straßenverkehr zum Ziel. Durch den Einsatz der zielrein beladenen Kleinbehälter und Ladungsaustausch im zentralen Umschlagknoten soll eine Reduzierung von Umwegfahrten erreicht werden.

Die Innovationen umfassen einerseits die Entwicklung und Umsetzung des betrieblichen und organisatorischen Konzeptes für die Abwicklung der Verkehre mit Kleinbehältern in beiden Ansätzen. Das von der DB seit längerem propagierte Konzept des Train-Coupling-and-Sharing wird in diesem Vorhaben erstmalig unter Nutzung des neuen Fahrzeuges Cargo-Sprinter zum Einsatz kommen. Darüber hinaus ist für das Handling der Behälter ein neues Greifgeschirr (Spreader) zu entwickeln und einzusetzen.

Ergebnis:
Effekte im ersten Ansatz sind Verknüpfungen der Niederlassungen Osnabrück und Hamburg mit dem Rhein-Main-Gebiet unter Einsatz von zunächst 4 Cargo-Sprinter-Einheiten. Daraus ergibt sich ein Verlagerungspotential von rd. 2,4 Mio. Lkw-km pro Jahr. Im Ansatz 2 sollen 4 Lkw-Linien im Raum Hannover zum Zwecke des Ladungseinheitenaustausches mit Kleinbehältern bestückt werden. Für die erste Stufe werden 11% Verminderung von Fahrzeugkilometern durch Reduzierung von Umwegen erwartet. Dies entspricht rd. 57.500 Lkw-km pro Jahr.

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



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