Homepage

Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 | Hauptnavigation; Accesskey: 3 | Servicenavigation; Accesskey: 4

NahviS - Neue Nahverkehrsangebote im Naturpark Südschwarzwald



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: PNV Region

Fördervolumen: 1.193.224 €

Laufzeit: 01.09.2001 - 30.09.2005

Projektbetreuung:

Partner:
Öko-Institut e.V.
Willi Loose
Tel.: 0761/45 2 95-18
Postfach 6226
79038 Freiburg
w.loose(at)oeko.de
www.nahvis-schwarzwald.de

Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) GmbH
Dipl. Soz. Steffi Schubert
Tel.: 069/7076919-28
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt am Main
schubert(at)isoe.de
www.isoe.de


Freiburger Auto-Gemeinschaft e.V.
Dipl.-Päd. Matthias-Martin Lübke
Tel.: 0761/2024-509
Wentzingerstraße 15
79106 Freiburg
mmluebke(at)car-sharing-freiburg.de
www.car-sharing-freiburg.de


SBG SüdbadenBus GmbH
Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt (FH) Bernhard Nefzger
Tel.: 0761/3 68 03-339
Bismarckallee 2a
79098 Freiburg
b.nefzger@suedbadenbus.de
www.suedbadenbus.de



Aufgabe und Ziel:
Mobilität im ländlichen Raum ist nach Meinung vieler Menschen nicht ohne eigenes Auto zu bewältigen. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren mancherorts zu selten, um eine unabhängige Fortbewegung zu garantieren, und sind zudem meist auf die Bedürfnisse des Schülerverkehrs ausgerichtet. Das Fahrrad ist im bergigen Gelände und über größere Entfernungen keine geeignete Alternative, um aus den kleinen Gemeinden in die nächstgelegenen Mittelzentren zu gelangen. So kommen im ländlichen Raum Anfang des 21. Jahrhunderts im Durchschnitt weit über 600 Pkw auf 1.000 Einwohner. Das Forschungs- und Umsetzungsprojekt NahviS möchte hierzu neue Mobilitätsalternativen anbieten. Für die Bewohner und Bewohnerinnen sowie Gäste im Untersuchungsgebiet südlicher Schwarzwald werden neue Mobilitätsangebote zugeschnitten, die im Schnittpunkt zwischen dem herkömmlichen liniengebundenen ÖPNV und dem eigenen Auto angesiedelt sind.

Neue flexible Busangebote können den ÖPNV in den ländlichen Gemeinden attraktiver machen. Sie kommen bei vorherigem Anruf zu den Haltestellen und tragen dazu bei, dass die Busse auf ihrem Linienweg keine zeitraubenden Umwege in Ortsteile abseits der Hauptrichtung machen, wenn dort gerade niemand ein- oder aussteigen möchte. Mit Hilfe flexibler Angebote können aber auch zusätzliche Verkehrsanbindungen, zum Beispiel abends oder am Wochenende, geschaffen werden. Ziel der Projektkonzeption ist es, bestehende liniengebundene ÖPNV-Angebote im Untersuchungsgebiet durch flexible Angebote sinnvoll zu ergänzen und nicht durch solche Angebote zu ersetzen.

Die bestehenden und die neuen Mobilitätsangebote sollen den Bewohnern und Besuchern mit Hilfe von Mobilitätszentralen vermittelt werden. Dazu eignen sich bestimmte Nahverkehrsbahnhöfe in der Region, die mit Beratungs- und Betreuungspersonal besetzt werden und einen Fahrkartenverkauf anbieten. Je nach Standort finden sich dort weitere ortspezifische Angebote.

In einigen kleineren Gemeinden um Freiburg herum gibt es bereits heute die Möglichkeit, ein kostengünstiges, verkehrsentlastendes Gemeinschaftsauto (Car-Sharing-Fahrzeug) zu nutzen. Dieses Angebot wollen wir auf weitere Gemeinden im Untersuchungsgebiet ausdehnen. Weitere Angebotsformen für das Car-Sharing sollen auch die Gemeindeverwaltungen, Kirchengemeinden und Vereine einbeziehen. Zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten entstehen in Zusammenarbeit mit den Beherbergungsbetrieben und richten sich an Urlaubsgäste.

Grundlage der Untersuchung ist eine mehrstufige Befragung zu den Mobilitätsorientierungen und -bedürfnissen der Bevölkerung im Südschwarzwald. Mit ihrer Hilfe werden die Akzeptanzbedingungen für die neuen Mobilitätsangebote konkretisiert und Nutzungshemmnisse abgefragt, aber auch Mobilitätsbedürfnisse erfasst, denen heute noch kein adäquates Angebot gegenübersteht. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden neue Angebote und Informationen gestaltet und zielgruppenspezifisch vermittelt.

Abgerundet wird das Untersuchungsdesign durch die Aufnahme bestehender Mobilitätsangebote und -strukturen im Untersuchungsgebie und eine abschließende Evaluation der Projektergebnisse und Nutzungsdaten der neuen Angebote durch die Bevölkerung und Gäste der Region.


Ergebnis:
Informationen zu den Ergebnissen des Projektes stehen im Internet-Angebot des Projekts unter www.nahvis-schwarzwald.de oder hier zum Download zur Verfügung.

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



Webbug