
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: PNV Region
Fördervolumen: 390.762 €
Laufzeit: 01.04.2003 - 31.03.2006
Projektbetreuung:
Partner:
PTV Planung Transport Verkehr AG, Berlin/Karlsruhe
Dr. Christoph Walther
Tel.: 0721/96 51-164
christoph.walther[at]ptv.de
Geogr. M.A. Tanja Schäfer
Tel.: 0721/96 51-168
tanja.schaefer[at]ptv.de
PTV AG
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
www.ptv.de
Technische Universität Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List"
Prof. Dr.-Ing. habil. Dieter Lohse
Tel.: 0351/463-36506
dieter.lohse[at]theoretische-verkehrsplanung.de
Dr.-Ing. Christian Schiller
Tel.: 0351/463-36500
christian.schiller[at]theoretische-verkehrsplanung.de
TU Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“
Hettnerstrasse 1
01062 Dresden
www.theoretische-verkehrsplanung.de
Zweckverband SchienenPersonenNahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord)
Dipl.-Geogr. Thomas Nielsen
Tel.: 0261/30390-26
t.nielsen@spnv-nord.de
SPNV-Nord
Neversstr. 5
56068 Koblenz
www.spnv-nord.de
Kreisverkehrsgesellschaft Euskirchen (KVE)
Dipl.-Geogr. Roland Schmidt
Tel.: 02251/95721-55
schmidt@kve-euskirchen.de
KVE
Jülicher Ring 32a
53879 Euskirchen
www.kve-euskirchen.de
Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH
Dr. Norbert Reinkober
Tel.: 0221/20808-23
norbert.reinkober[at]vrsinfo.de
VRS
Krebsgasse 5-11
50667 Köln
www.verkehrsverbund-rhein-sieg.de
Aufgabe und Ziel:
Die Vergabe von Verkehrsleistungen im Wettbewerb kann von den Aufgabenträgern als ein Mittel zur Steigerung der Effizienz im Nahverkehr eingesetzt werden. Als Ziele werden die Verringerung der Kosten für den Aufgabenträger und/oder die Erhöhung der Angebotsqualität verfolgt. Bei der Effizienzsteigerung spielt der Einsatz von alternativen Bedienformen anstelle von traditionellen Linienverkehren eine wichtige Rolle. Die Frage, wie durch die Verbindung von Ausschreibungswettbewerb und Einsatz alternativer Bedienformen das optimale Verkehrsangebot im ländlichen Raum erzielt werden kann steht im Mittelpunkt des Forschungsprojekts AMABILE. Es leistet damit einen Beitrag zur aktuellen verkehrspolitischen Diskussion und lenkt das Augenmerk auf den zunehmenden Einsatz von bedarfsgesteuerten Systemen als Ersatz von traditionellen Linienverkehren.
Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden in der ersten Projektphase die verkehrlichen, ökonomischen und juristischen Grundlagen für die gemeinsame Planung und Ausschreibung von alternativen Bedienformen und traditionellen Linienverkehren erarbeitet. In der zweiten Phase (2003 bis 2006) werden diese Ergebnisse durch zwei pilothafte Ausschreibungen in die Praxis umgesetzt und evaluiert.
Ergebnis:
Ergebnisse und weitere Informationen zum Projekt "AMABILE" finden Sie unter www.amabile.ptv.de. Weitere Informationen können auch hier heruntergeladen werden.