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stadtinfoköln



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Mobilität in Ballungsräumen

Fördervolumen: 8.100.000 €

Laufzeit: 01.11.1998 - 31.10.2002

Projektbetreuung:
Peter Hasberg, Stadt Köln
Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Willy-Brandt-Platz 2
51147 Köln
Tel.: 0221/221-27-152
Fax: 0221/221-27-091
mobilitaet(at)stadtinfokoeln.de
www.stadtinfokoeln.de
www.stadtinfokoeln.info 

Partner:
 - Stadt Köln
 - ave GmbH
 - BMW Group
 - CAOS GmbH
 - CarPool GmbH
 - Dambach GmbH
 - DLR e.V.
 - Ford Forschungszentrum Aachen GmbH
 - isac, RWTH Aachen
 - ISB, RWTH Aachen
 - Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB)
 - meteomedia Deutschland GmbH
 - PTV AG
 - Robert Bosch GmbH
 - SfV, Universität zu Köln
 - Siemens AG

Konsortionalführer:
P. Hasberg, Stadt Köln
Tel.: 02203/1834-26/-27

Aufgabe und Ziel:
stadtinfoköln stellt ein verkehrsmittelübergreifendes Informations- und Dienstleistungsangebot für kollektive und individuelle Endgeräte im Ballungsraum Köln bereit. Dabei wurden bestehende und neu entwickelte Teilsysteme zu einem ganzheitlichen System zusammengeführt.

stadtinfoköln ist in 15 Arbeitspakete aufgeteilt, die sich den Bereichen Informations- und Dienstleistungsangebote, Technik und Bewertung zuordnen lassen. Die Projektpartner sind Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Universitätsinstitute und Forschungseinrichtungen sowie die Stadt Köln als kommunale Gebietskörperschaft, die als Projektleitung zudem die zentrale Steuerungsfunktion ausübt.

Ergebnis:
Parkinfo
 - Für 37 angeschlossene Parkhäuser mit 17.000 Plätzen werden die Anzahl
   freier Plätze und weitere Informationen bereitgestellt.
 - Die Vernetzung von rund 1.000 Parkscheinautomaten liefert deren
   Betriebszustände und ermöglicht mit Hilfe eines Modells eine Aussage zur
   Auslastung der Stellplätze im Straßenraum.
 - Die Zusammenführung dieser Systeme zu einem Parkraummanagement
   unterstützt die übergeordnete, stadtweite Bewertung und Steuerung der
   Parkraumsituation.
 - Für den Verkehrsteilnehmer reduziert sich durch bessere Informationen der
   Parksuchverkehr.

P-Reservieren
 - Die Entwicklung eines Reservierungsdienstes und der damit verbundenen
   technischen Komponenten im Parkhaus macht den Parkvorgang komfortabler
   und reduziert den Parksuchverkehr.

MIV-Informationen
 - Durch die Schaffung einer flächendeckenden Detektion der
   Hauptverkehrsstraßen kann die Verkehrslage exakt abgebildet und mit Hilfe
   eines Modells prognostiziert werden.
 - Eine automatische Generierung von Textanzeigen in einem komplexen
   Steuerungsmodul unter Berücksichtigung der Parkraum- und
   Straßenwettersituation für 19 Vario-Tafeln ermöglicht die kollektive
   Information der Autofahrer über die Verkehrssituation.
 - Ein Internet-Dienst zur situationsgerechten Routenplanung unter
   Berücksichtigung von Verkehrszustands-, Parkraum-, Baustellen-,
   Veranstaltungs- und Straßenwetterinformationen wird für PC und mobile
   Endgeräte angeboten.
 - Die Verkehrsmeldungen werden zur Übertragung in die Fahrzeugnavigation
   für innerstädtische Routenberechnung in TMC codiert. Dafür wurden die
   Hauptverkehrsstraßen in eine stadtweite TMC-Location Code Liste eingetragen.

ÖV-Informationen
 - Die elektronischen Fahrplanauskunft wurde um adressscharfe
   Routingfunktionen, Kartendarstellungen und Informationen über stufenlose
   Reisemöglichkeiten für Internet und SMS erweitert.
 - Ein Haltestellen-Informations-System für das Internetportal wurde entwickelt.
 - Das Fahrgastinformationssystem an den Haltestellen wird für die Integration
   in Internetanwendungen erweitert.

Kurzfristprognose
 - Es wurde ein System mit simulationsbasiertem Ansatz zur netzweiten
   Kurzfristprognose von Verkehrszuständen und Reisezeiten für den MIV
   entwickelt.
 - Das System liefert Vorhersagen für verschiedene Prognosehorizonte für das
   städtische Verkehrsmanagement und zukünftig auch für individuelle
   Mobilitätsdienste.

Reisezeitvergleich
 - Zur Ermittlung der aktuellen Reisezeiten des MIV auf einer Hauptstraße ins
   Stadtzentrum wurde ein korrelatives Messverfahrens entwickelt und
   aufgebaut.
 - Dies ermöglicht den Vergleich der gemessenen MIV- Reisezeiten mit denen
   des ÖV auf dieser Strecke und dient zur Information des Verkehrsteilnehmers
   im Hinblick auf seine freie Verkehrsmittelwahl.

Stadtteil-CarPool
Es wurde ein Stadtteil-CarPool eingerichtet, der nicht alleine von einem eingeschränkten Nutzerkreis, sondern auch von den Bewohnern des Kölner Stadtteils Deutz benutzt werden kann.

Georeferenzierung
Ein zweistufiges Verfahren zur Übertragung von auf das Straßennetz referenzierten Nutzdaten auf andere Bezugsysteme wurde entwickelt.

Zwischenbilanz und Ausblick
Die entwickelten Softwareprodukte sind im Projekt eingesetzt.
Die Informations- und Dienstleistungsangebote befinden sich im Feldtest. Die Wirkungsermittlungen dieser stadtinfoköln-Angebote werden gesamtheitlich durchgeführt und beziehen sich unter Berücksichtigung der Nutzerakzeptanz sowohl auf die verkehrlichen als auch auf die ökonomischen Effekte.

Verwertung
Grundsätzlich sollen alle technischen Entwicklungen einer Vermarktung zugeführt werden. Produkte im Bereich kollektive MIV-Informationen und Leitempfehlungen sind mittlerweile Bestandteil des bestehenden Verkehrsmanagement der Stadt Köln. Die ÖPNV-Informationsangebote wurden ebenfalls für den Regelbetrieb der KVB AG entwickelt.
Für die Weiterführung des individuellen Informations- und Dienstleistungsangebots wurde eine Betreibergesellschaft aufgebaut.
Die Vermarktung der Softwareprodukte wurde nach Projektende von den Partnerfirmen vorgenommen.

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



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