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Zukunft



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Mobilität besser verstehen

Fördervolumen: 631.459 €

Laufzeit: 01.01.2001 - 30.04.2004

Projektbetreuung:

Partner:
Institut für Mobilitätsforschung (IFMO)
Dr. Walter Hell
Charlottenstr. 43
10117 Berlin
Tel.: 030/20-300-40
walter.hell(at)ifmo.de


Aufgabe und Ziel:
Das Vorhaben wurde deswegen zur Förderung ausgewählt, weil andere projektive Verfahren der Verkehrswissenschaft oft die antizipierten Zukunftsvorstellungen der jeweiligen Auftraggeber dieser Studien widerspiegelten und eine Versachlichung und interdisziplinäre Vorgehensweise dringend geboten ist. Damit soll die Gefahr gemindert werden, dass die Ergebnisse und Aussagen des Projekts lediglich sektorale Fortschreibungen der je nach Auftraggeber für wesentlich erachteten Stellgrößen zukünftiger Entwicklung der Mobilität darstellen.

Ziel des Vorhabens ist es, das Thema Mobilität zukunftsorientiert und interdisziplinär zu untersuchen und die Ergebnisse dieses Prozesses zur Diskussion zu stellen. Die Personen, die Mobilität und Verkehr in der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich beeinflussen sollen zusammen gebracht und zu interdisziplinärem und interinstitutionellem Dialog angeregt werden. Im Vordergrund des Projektes stehen der Entwurf alternativer Zukunftsbilder für die Entwicklung der Verkehrsträger Schiene, Straße, Luft und Wasser, deren Zusammenwirken in den nächsten 20 Jahren sowie die Berücksichtigung der wichtigsten Umfeldfaktoren. Auch die heute in der öffentlichen Diskussion eher als Spannungsfelder diskutierten alternativen Entwicklungsmöglichkeiten sollen ausdrücklich diskutiert werden. Das Vorhaben fokussiert thematisch ohne Präjudikation auf folgende Einflussbereiche: Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Verkehrsinfrastruktur, Technologie/Technik und Organisation. Der Güterverkehr, ebenso wie der Verkehr in Ballungsräumen werden in ihrer Entwicklung als quantitative Größe berücksichtigt, die räumliche Abgrenzung bezieht sich auf die Bundesrepublik Deutschland.

Im Rahmen der Fortschreibung der Inhalte des Szenarios sollen von einem fest installierten Mentorenkreis Aussagen über die vermutlichen Entwicklungen der Mobilität der nächsten 20 Jahre getroffen werden. Anlass zur Überarbeitung der Szenarien können einschneidende "Störereignisse" sein, denen auf breiter Basis Relevanz für die weitere Entwicklung zugeschrieben wird. Der hauptsächliche Wert dieser Vorgehensweise liegt nicht so sehr in der Angabe quantitativ messbarer Veränderungen verschiedener Stellgrößen, als vielmehr im interdisziplinären Dialog entscheidungsrelevanter und am Prozess beteiligter Personen.

Ziel ist es einerseits verbale Beschreibungen von Zukunftsbildern und andererseits eine quantitative Integration von Statistiken, Prognosen und Hochrechnungen zu realisieren. Die Prämissen, Aussagen und Schlussfolgerungen aus den zu entwerfenden Szenarien, müssen jederzeit nachvollziehbar sein und fortgeschrieben werden. Diese Aufgabe erfüllt eine detaillierte Dokumentation des Szenarioprozesses.

Ergebnis:
Weitere Informationen zum Projekt "Zukunft" können auf der Homepage www.ifmo.de eingesehen werden.

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



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