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OVID - Stärkung der SelbstOrganisationsfähigkeit im Verkehr durch I+K-gestützte Dienste



Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Mobilität besser verstehen

Fördervolumen: 1.780.681,83 €

Laufzeit: 01.11.2002 - 30.04.2005

Projektbetreuung:

Partner:
Universität Karlsruhe (TH)
:
Institut für Verkehrswesen (IFV)
Prof. Dr.-Ing. Dirk Zumkeller
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/608-2251
Fax: 0721/607-452
zumkeller(at)ifv.uni-karlsruhe.de

Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL)
Kaiserstraße 12
76128 Karlsruhe
Tel.: 0721/60-88-601
Fax: 0721/60-88-609
ifl(at)uni-karlsruhe.de

Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung (IWW)
Prof. Dr. Werner Rothengatter
Postfach 6980
76128 Karlsruhe
Tel.: 0721/608-3071
Fax: 0721/607-376
Rothengatter(at)iww.uni-karlsruhe.de

Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD)
Prof. Dr.-Ing. Dr. P.C. Lockemann
Am Fasanengarten 5
76128 Karlsruhe
Tel.: 0721/608-3968
Fax: 0721/608-7343
lockeman(at)ipd.uni-karlsruhe.de

Fraunhofer Institut IITB
Prof. Dr. Jürgen Beyerer
Fraunhoferstraße 1
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/609-10
Fax: 0721/609-1413
beyerer(at)iitb.fraunhofer.de

PTV-AG
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/965-10
Fax: 0721/965-1699
ptv(at)ptv.de

LOCOM Consulting GmbH
Stumpfstrasse 1
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/965-1100
Fax: 0721/965-1149
locom(at)locom.de

Aufgabe und Ziel:
Ziel von OVID ist der Aufbau und die Nutzung einer Plattform zur Modellierung und Bewertung von verkehrsinfrastrukturellen, verkehrstelematischen und logistischen Maßnahmen im Verkehrs- und sozio-ökonomischen System. Anhand dieser Plattform werden Auswirkungen von IuK-gestützten Diensten schwerpunktmäßig im Bereich des Straßenverkehrs auf mehreren Zeitebenen im Beobachtungsraum nordbadischer Korridor (zwischen Karlsruhe und Rhein-Neckarraum) abgebildet. Hierbei werden die Einzelentwicklungen der Teilprojekte in die zu erstellende Plattform integriert. Die Universität Karlsruhe (TH) übernimmt die Koordination sowie folgende Aufgaben:

  • Entwicklung und Beurteilung alternativer Dienstkonzepte für dynamische Verkehrsinformationssysteme auf der Basis einer Simulationsumgebung (IFV)
  • Auswirkungen von IuK-Technik auf Entscheidungsmuster von Versendern und Spediteuren (IWW)
  • Planung und Steuerung logistischer Prozesse unter besonderer Berücksichtigung des Verkehrssystems (IFL)
  • Entwicklung verlässlicher Datenbanken für die informationstechnische Infrastruktur (IPD)
  • Systemdynamische langfristige Wirkungsanalyse IuK-gestützter Dienste auf das sozio-ökonomische System (IWW)


Eine Anwendung der Ergebnisse besteht neben einer Integration der Erkenntnisse in die Lehre in der Darstellung der Auswirkungen neuer Telematikdienste für Verkehrspolitik und –planung. Das Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB) führt folgende Aufgaben durch:

  • Bereitstellung wesentlicher Komponenten der informationstechnischen Infrastruktur
  • Beschaffung einer echtzeitfähigen Agentenplattform und ihre Erweiterung zu einem Agentensystem für Selbstorganisation im Verkehr
  • Integration von vom IPD erarbeiteten Basistechniken sowie den individuellen Diensten der im Verkehrsgeschehen handelnden Akteure
  • Management und Sicherheit des Agentensystems
  • Integration des Agentensystem in den Technik- und Dienstesimulator


Die erarbeiteten Ergebnisse werden in weitere Forschungs- sowie in Industrieprojekte in den Bereichen Informationsmanagement, Prozessautomatisierung und Multimodale Verkehrssysteme einfließen.

Die PTV-AG entwickelt und implementiert prototypisch ein marktnahes Systemmodell für den Verkehrs- und Logistikbereich, welches die wesentlichen strategischen, taktischen und operativen Aspekte und Interaktionen der Güterverkehrslogistik abdeckt.
Unter Nutzung der Vorerfahrungen im Personenverkehr (Aktivitäten-/Wegekettenmodelle) erfolgt die Umsetzung durch Erweiterung und Integration von Partialmodellen aus Güterverkehr und Logistik.
Der zu entwickelnde Simulator wird die Vorteile einer integrierten Planungs- und Betrachtungsweise im Verkehrslogistikbereich aufzeigen. Die Fortentwicklung zum kommerziell einsetzbaren und verkäuflichen Produkt wird angestrebt.

Ziel der LOCOM-Consulting GmbH ist die Verbesserung der strategischen Planung von Logistikprozessen durch Einbeziehung neuer IuK-gestützter Dienste und die marksegmentbezogene Analyse der Auswirkungen politischer Rahmenbedingungen.
LOCOM übernimmt Bereiche der strategieorientierten Planung unter Berücksichtigung des Ordnungsrahmens

  • Clusterung des Markts nach Transport- und Wertschöpfungskriterien und Auswahl von Referenzfirmen
  • Analyse der Wirkung ordnungspolitischer Maßnahmen auf die Unternehmen anhand von Szenarien
  • Empfehlung an die Unternehmen, wie Prozesse optimiert werden können

Eine verbesserte, sektorbezogene Prognosefähigkeit des Tools DIALOC bzgl. der Auswirkungen ordnungspolitischer Maßnahmen könnte sowohl von öffentlichen Körperschaften wie auch von Firmen genutzt werden.

Ergebnis:
Ergebnisse zum Projekt "OVID" können auf der Homepage www.ovid.uni-karlsruhe.de eingesehen werden.

Namensänderung



Zu Beginn des Jahres 2010 hat eine Namensänderung stattgefunden. Der Projektträger Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen heißt nun Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien. Die vollständige Adresse lautet:

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien
Am Grauen Stein 33
51105 Köln

Wir bitten Sie dies bei Ihrer Korrespondenz mit unserem Haus zu berücksichtigen.

Vielen Dank.

PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau Präsentation der ersten Ergebnisse eines BMWI Verbundprojektes



Der Mobilitätsbedarf im individuellen sowie öffentlichen Personenverkehr und im Warentransport wächst nahezu ungebremst an. Damit nimmt auch das Risiko von Staus und Kapazitätsengpässen auf den Straßen weiter zu – besonders in dicht besiedelten Gebieten. Dies zehrt nicht nur an Nerv und Gesundheit der Menschen, sondern auch an der Substanz der wertvollen Infrastruktur. Dort treten trotz ständig verbesserter Materialien in immer kürzeren Abständen Probleme bei der Nutzungsdauer der Straßenbeläge durch qualitätsbe-einflussende Schwachstellen, welche Baustellen und unproduktive Wartezeiten verursachen, auf. Inzwischen ist ein Stand erreicht, bei dem weiter steigende Leistungs- und Qualitätsan-forderungen nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungs-methoden wirksam erfüllt werden können... weiterlesen

Förderinitiative "Climate-Friendly Freight Network" gestartet



Nationale Programme aus vier europäischen Staaten haben ihr gemeinsames Förderinteresse in der Initiative „Climate Friendly Freight Network“ bekannt gegeben:

  • Förderstaaten: Deutschland, Frankreich, Schweden und Österreich
  • Zeitachse: Anträge können jederzeit eingereicht werden
  • Laufzeit der Projekte (empfohlen): Zwischen 18 und 36 Monaten
  • Fördervolumen: Kontaktieren Sie bitte die im Bewerberleitfaden genannten Ansprechpartner

Weiterführende Informationen:

 Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDetailbeschreibung, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBewerberleitfaden

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität



Die Bundesregierung hat am 19.08.2009 den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen. An der Erarbeitung des Planes waren das Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBMWi, BMVBS, BMU und BMBF beteiligt. Der Plan legt Maßnahmen fest, mit denen in den nächsten zehn Jahren weitere Fortschritte bei der Batterietechnologie, der Netzintegration sowie bei der Marktvorbereitung und - einführung von Elektrofahrzeugen erreicht werden sollen.

Startet den Datei-DownloadNationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

 

Elektromobilität – Förderprogramm Antriebskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge



Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen.
Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung.
Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Weiterführende Informationen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWebseite des BMWi

Startet den Datei-DownloadFörderbekanntmachung

Neue Mitarbeiter gesucht



Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht regelmäßig studentische Aushilfskräfte aus den Bereichen Informatik, Medientechnik, Verkehrswissenschaften, Geographie und Wirtschaftswissenschaften. Mögliche Aufgabenbereiche: EDV-Administration, Web-Design sowie administrative und fachliche Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Sabine Blank.

 

Allgemeine Informationen



 

Der PT MVt ist organisiert im PT - Netzwerk.

 



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