
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Mobilität besser verstehen
Fördervolumen: 1.780.681,83 €
Laufzeit: 01.11.2002 - 30.04.2005
Projektbetreuung:
Partner:
Universität Karlsruhe (TH):
Institut für Verkehrswesen (IFV)
Prof. Dr.-Ing. Dirk Zumkeller
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/608-2251
Fax: 0721/607-452
zumkeller[at]ifv.uni-karlsruhe.de
Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL)
Kaiserstraße 12
76128 Karlsruhe
Tel.: 0721/60-88-601
Fax: 0721/60-88-609
ifl[at]uni-karlsruhe.de
Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung (IWW)
Prof. Dr. Werner Rothengatter
Postfach 6980
76128 Karlsruhe
Tel.: 0721/608-3071
Fax: 0721/607-376
Rothengatter[at]iww.uni-karlsruhe.de
Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD)
Prof. Dr.-Ing. Dr. P.C. Lockemann
Am Fasanengarten 5
76128 Karlsruhe
Tel.: 0721/608-3968
Fax: 0721/608-7343
lockeman[at]ipd.uni-karlsruhe.de
Fraunhofer Institut IITB
Prof. Dr. Jürgen Beyerer
Fraunhoferstraße 1
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/609-10
Fax: 0721/609-1413
beyerer[at]iitb.fraunhofer.de
PTV-AG
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/965-10
Fax: 0721/965-1699
ptv[at]ptv.de
LOCOM Consulting GmbH
Stumpfstrasse 1
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/965-1100
Fax: 0721/965-1149
locom[at]locom.de
Aufgabe und Ziel:
Ziel von OVID ist der Aufbau und die Nutzung einer Plattform zur Modellierung und Bewertung von verkehrsinfrastrukturellen, verkehrstelematischen und logistischen Maßnahmen im Verkehrs- und sozio-ökonomischen System. Anhand dieser Plattform werden Auswirkungen von IuK-gestützten Diensten schwerpunktmäßig im Bereich des Straßenverkehrs auf mehreren Zeitebenen im Beobachtungsraum nordbadischer Korridor (zwischen Karlsruhe und Rhein-Neckarraum) abgebildet. Hierbei werden die Einzelentwicklungen der Teilprojekte in die zu erstellende Plattform integriert. Die Universität Karlsruhe (TH) übernimmt die Koordination sowie folgende Aufgaben:
Eine Anwendung der Ergebnisse besteht neben einer Integration der Erkenntnisse in die Lehre in der Darstellung der Auswirkungen neuer Telematikdienste für Verkehrspolitik und –planung. Das Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB) führt folgende Aufgaben durch:
Die erarbeiteten Ergebnisse werden in weitere Forschungs- sowie in Industrieprojekte in den Bereichen Informationsmanagement, Prozessautomatisierung und Multimodale Verkehrssysteme einfließen.
Die PTV-AG entwickelt und implementiert prototypisch ein marktnahes Systemmodell für den Verkehrs- und Logistikbereich, welches die wesentlichen strategischen, taktischen und operativen Aspekte und Interaktionen der Güterverkehrslogistik abdeckt.
Unter Nutzung der Vorerfahrungen im Personenverkehr (Aktivitäten-/Wegekettenmodelle) erfolgt die Umsetzung durch Erweiterung und Integration von Partialmodellen aus Güterverkehr und Logistik.
Der zu entwickelnde Simulator wird die Vorteile einer integrierten Planungs- und Betrachtungsweise im Verkehrslogistikbereich aufzeigen. Die Fortentwicklung zum kommerziell einsetzbaren und verkäuflichen Produkt wird angestrebt.
Ziel der LOCOM-Consulting GmbH ist die Verbesserung der strategischen Planung von Logistikprozessen durch Einbeziehung neuer IuK-gestützter Dienste und die marksegmentbezogene Analyse der Auswirkungen politischer Rahmenbedingungen.
LOCOM übernimmt Bereiche der strategieorientierten Planung unter Berücksichtigung des Ordnungsrahmens
Eine verbesserte, sektorbezogene Prognosefähigkeit des Tools DIALOC bzgl. der Auswirkungen ordnungspolitischer Maßnahmen könnte sowohl von öffentlichen Körperschaften wie auch von Firmen genutzt werden.
Ergebnis:
Ergebnisse zum Projekt "OVID" können auf der Homepage www.ovid.uni-karlsruhe.de eingesehen werden.