Abschlussveranstaltung "ISETEC II"

Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailDaniela Wirtz

 

Neue Kollegen gesucht

Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht 
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Opens window for sending emailSabine Blank.

 

Allgemeine Information

Der PT MVt ist organisiert im
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Fahrradverkehr

Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Mobilität besser verstehen

Fördervolumen: 450.000 €

Laufzeit: 01.10.1998 - 30.06.2001

Projektbetreuung:

Partner:
Institut Wohnen und Umwelt IWU GmbH
Frau Dr. Antje Flade
Annastraße 15
64285 Darmstadt
Tel.: 06151-2904-0
a.flade[at]iwu.de

Planungsgesellschaft Verkehr PGV, Hannover
Große Barlinge 72a
30171 Hannover
Tel.: 0511-808037

Psychologisches Institut TU Darmstadt
Steubenplatz 12
64293 Darmstadt
Tel.: 06151-165349

Aufgabe und Ziel:
Ziel des Vorhabens ist die Verlagerung von Pkw-Fahrten auf den Rad- und den öffentlichen Verkehr. Dabei sollen den Kommunen, den Betreibern des öffentlichen Verkehrs, den Schulen und privaten Handlungsträgern Orientierungshilfen zur Förderung des Radverkehrs insbesondere auch in Verknüpfung zum öffentlichen Verkehr an die Hand gegeben werden. Der Inhalt des Forschungsvorhabens ist es, individuelle und soziale Einflussfaktoren sowie die Einflüsse des Infrastrukturangebotes und stadtstruktureller Merkmale auf die Verkehrsmittelnutzung zu untersuchen.
Besonderer Augenmerk liegt dabei auf der Fahrradnutzung und der Nutzung des Fahrrades in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln. Die Ergebnisse sollen durch unterschiedliche Verbreitungsstrategien dazu verwendet werden, den Radverkehr gezielt zu fördern. Das Projekt soll auch dazu beitragen, den Autoverkehr durch bessere Informierung erwachsener und nicht-erwachsener Verkehrsteilnehmer zu reduzieren. Die Zusammenarbeit mit sechs Städten lässt erwarten, dass die Ergebnisse der Untersuchung in den Planungs- und Entscheidungsprozeß derselben zukünftig einfließen werden. Das Forschungsvorhaben berücksichtigt demzufolge nicht nur die Seite der Verkehrsinfrastrukturnachfrager, sondern auch diejenige der Anbieter und Gestalter des Verkehrsraumes.
Die zusätzliche Zusammenarbeit mit neuen Dienstleistern im Fahrrad- und verwandten Dienstleisterbereich verspricht ebenfalls eine praxisgerechte Umsetzung der Ergebnisse schon während der Projektlaufzeit. Im Bereich der besseren Informationsgrundlage für die Nachfrager stehen neben den geplanten Informationsveranstaltungen an beteiligten Schulen, die neue Dienstleistungen für monomodal und intermodal handelnde Fahrradfahrer wie beispielsweise Bike+Ride, Bike-Doctor, Fahrradleasing etc.
Im Bereich des Nutzens für die Anbieterseite sind die konkret erarbeiteten Empfehlungen für die Gestaltung von Radverkehrsanlagen, der städtebaulichen Nutzungsstruktur und der innovativen Fahrradtechnik zu sehen. Innerhalb des Projektes soll ermittelt werden, für welche neuen Dienstleistungen im Bereich des Fahrradverkehrs und des damit zusammenhängenden intermodalen Verkehrs, Potential zu erwarten ist.

Ergebnis:
Ergebnisse zum Projekt "Fahrradverkehr" können auf der Homepage www.fahrradverkehr.de eingesehen werden.