Abschlussveranstaltung "ISETEC II"

Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailDaniela Wirtz

 

Neue Kollegen gesucht

Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht 
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Opens window for sending emailSabine Blank.

 

Allgemeine Information

Der PT MVt ist organisiert im
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OKOFEH - Optimierte Komponenten für Elektro- und Hybridfahrzeuge

Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Minimalemission

Fördervolumen: 1.080.000 €

Laufzeit: 01.11.1999 - 31.12.2002

Projektbetreuung:

Partner:
Volkswagen
Siemens
Voith Turbo Antriebstechnik
RWTH Aachen Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe
Emotron Antriebstechnik

Aufgabe und Ziel:
Nullemissionsfahrzeuge erfordern elektrische Antriebe, unabhängig davon, ob es sich um Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellenfahrzeuge handelt. Heutige Drehstromantriebe mit Synchron- oder Asynchronmotoren weisen mittlere Wirkungs­grade von 75-85% auf. Zukunftsfähige neue Konzepte sind die Transversalfluss- (auch für Generatorbetrieb einsetzbar) und die Geschaltete-Reluktanz-Maschine, wobei die erste höhere Wirkungsgrade und die zweite niedrigere Herstellungskosten ermöglicht. Ziel des Projektes ist es, diese Potentiale umzusetzen und durch Applikation und Erprobung im Fahrzeugen zu verifizieren.
Ziel des Projektes ist es, diese Potentiale umzusetzen und durch Applikation und Erprobung im Fahrzeug zu verifizieren. Zu diesem Zweck werden je ein Switched Reluctance- und ein Transveralflussantrieb als Fahrzeugantriebe ausgelegt, durch Rechensimulation überprüft und optimiert, aufgebaut und auf dem Prüfstand vermessen. Anschließend werden sie in ein Fahrzeug eingebaut und getestet. Außerdem wird ebenfalls eine Tranversalflussmaschine als Generator ausgelegt, mit Verbrennungsmotor als APU (auxiliary power unit) aufgebaut und getestet.
Aufgrund gesetzlicher Vorschriften wird die Bedeutung der Elektromotoren für den Individualverkehr immer größer. Da bis zum heutigen Tage nur Elektromotoren zum Einsatz kommen, die für den Automobilsektor ungeeignet sind und nicht für die Großserien ausgelegt sind, ist es erforderlich, zielgerichtet neue elektro-motorische Gesamtsysteme zu konzipieren. Für die Fahrzeuganwendung ist es entscheidend, eine enge räumliche Integration von Motor und dazugehöriger Regel- und Leistungselektronik zu realisieren. Unter dieser Prämisse müssen bei der Integration der Elektronik am Motor neue Aufbau- und Verbindungs-technologien und Kühlkonzepte entwickelt werden, die den hohen technischen Anforderungen genügen. Unter Ausnutzung einer modularen Aufbauweise sollen die vorgesehenen Einsatzbereiche in Hybrid-, Brennstoffzellen- und Batteriefahrzeugen abgedeckt werden.


Ergebnis: