
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Minimalemission
Fördervolumen: 1.940.000 €
Laufzeit: 01.02.2000 - 31.12.2002
Projektbetreuung:
Partner:
DaimlerChrysler AG
AFT Fahrzeugtechnik
Temic Telefunken Microelectronic
Aufgabe und Ziel:
In diesem Verbundprojekt sollen grundlegende F&E-Arbeiten für die Entwicklung von Elektromotoren zukunftsfähiger alternativer Antriebssysteme geleistet werden. Elektromotoren werden künftig zur Darstellung emissionsarmer Fahrzeuge in jedem Fall benötigt; unabhängig davon, ob die für diese Fahrzeuge eingesetzte Basistechnologie Brennstoffzellen-, Hybridantrieb- oder Batterietechnologie heißt. Entscheidend bei einer Umsetzung alternativer Antriebskonzepte ist somit die Entwicklung von automobil- und kundengerechten Elektromotoren, das bedeutet hoher Wirkungsgrad, niedrige Baugröße, Gewicht und Kosten.
Es wird ein im Automobilbau gefordertes Antriebskonzept mit einer hohen Integrationstiefe aller Teilsysteme wie Motor-, Leistungs- und Steuerelektronik ein-schließlich der erforderlichen Software entwickelt. Die Teilumfänge dabei sind Gesamtkonzeption, Motorberechnung und -konstruktion mit Auslegung der Kühlungstechnologien mit hohen Kühlwassertemperaturen für kompaktere Bauformen und Sicherheitskonzepte für die entwickelte Hard- und Software. Nach dem Bau eines Prototyps wird eine Prüfstandserprobung durchgeführt.
Aufgrund gesetzlicher Vorschriften wird die Bedeutung der Elektromotoren für den Individualverkehr immer größer. Da bis zum heutigen Tage nur Elektromotoren zum Einsatz kommen, die für den Automobilsektor ungeeignet sind und nicht für die Großserien ausgelegt sind, ist es erforderlich, zielgerichtet neue elektro-motorische Gesamtsysteme zu konzipieren. Für die Fahrzeuganwendung ist es entscheidend, eine enge räumliche Integration von Motor und dazugehöriger Regel- und Leistungselektronik zu realisieren. Unter dieser Prämisse müssen bei der Integration der Elektronik am Motor neue Aufbau- und Verbindungs-technologien und Kühlkonzepte entwickelt werden, die den hohen technischen Anforderungen genügen. Unter Ausnutzung einer modularen Aufbauweise sollen die vorgesehenen Einsatzbereiche in Hybrid-, Brennstoffzellen- und Batterie-fahrzeugen abgedeckt werden.
Ergebnis: