
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Minimalemission
Fördervolumen:
Laufzeit: 01.07.1999 - 30.06.2000
Projektbetreuung:
Partner:
IKA der RWTH Aachen
Aufgabe und Ziel:
Das Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Fahrzeugkonzeptes, das unter Nutzung geeigneter Antriebs- und Telematik-Technologien kurz- bis mittelfristig eine deutliche Minimierung des Kraftstoffverbrauches und der Schadstoff-emissionen durch eine vorausschauende und dem Verkehrsfluss angepasste ruhige Fahrweise ermöglicht. In der hier beantragten ersten Phase des Gesamtvorhabens sollen im Rahmen einer Studie zunächst mit Hilfe von Simulationsrechnungen die Potentiale geeigneter Technologien sowohl für die Fahrzeugseite als auch für die Infrastruktur- und Telematik-Seite im realen Verkehr aufgezeigt werden. Hierbei soll insbesondere auch analysiert werden, welche Informationsmenge über den aktuell vorherrschenden Verkehrszustand tatsächlich notwendig ist und welches Minderungspotential sich jeweils ergibt. Auf Basis der Ergebnisse der Simulationen soll dann im Rahmen dieser Arbeiten ein Fahrzeugkonzept entwickelt werden, das auf Basis bereits heute bzw. kurz- bis mittelfristig verfügbarer Technologien die angestrebten Minderungsziele ermöglichen kann. In der angestrebten Folgephase soll dann dieses Fahrzeugkonzept realisiert und erprobt werden.
Im Rahmen dieses Vorhabens soll erstmals versucht werden, dem automobilen Verkehrsteilnehmer durch einen auf der Fahrzeugebene ganzheitlichen Ansatz die Möglichkeit zu eröffnen, sich derart im Verkehr zu bewegen, dass er mit minimalsten Emissionen und geringst möglichem Kraftstoffverbrauch einen wesentlichen Beitrag zur Schonung der Umwelt und der Energieressourcen leisten kann.
Ergebnis: