
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Minimalemission
Fördervolumen: 1.332.378,50 €
Laufzeit: 01.11.1999 - 31.10.2002
Projektbetreuung:
Partner:
DaimlerChrysler AG
HJS GmbH
TEMIC Telefunken GmbH
HTW Dresden
Uni Karlsruhe
Aufgabe und Ziel:
Ziel des Verbundprojektes sind die Realisierung, Erprobung und vergleichende Wertung von zwei unterschiedlichen Abgasnachbehandlungssystemen – ein kombiniertes System zur Partikel- und NOx-Reduzierung (SCRT) und ein SCR-System allein zur NOx-Reduzierung – für dieselgetriebene Nutzfahrzeuge zur Einhaltung der zukünftigen Schadstoffgrenzwerte EUOR IV/V. Durch Regelung der Reduktionsmittelzugabe mittels geeigneter Sensorik und Elektronik sollen das Gewicht und das Volumen der Systeme im Vergleich zu heute ausgeführten Systemen mit Demonstrationscharakter erheblich reduziert sowie der Wirkungs-grad sowohl der verwendeten Motoren als auch der Nachbehandlungssysteme optimiert werden.
Im Rahmen dieses Verbund-Vorhabens soll versucht werden, durch grundlegende FuE-Aktivitäten einen geeigneten Sensor und eine Regelung für die o.g. Abgas-nachbehandlungssysteme zu entwickeln sowie auch diese Systeme entscheidend weiter zu entwickeln. Hierdurch wird es ermöglicht, diese bislang noch nicht für Großserien geeigneten Systeme sehr viel kompakter und effizienter werden zu lassen. Somit stünden dem Dieselmotor ähnlich gute Nachbehandlungstechniken zur Verfügung wie dem Ottomotor mit dem geregelten 3-Wege-Kat und es könnten im Vergleich zu heutigen Demonstrationstechniken für Dieselmotoren kosten-günstigere Systeme realisiert werden, was eine schnellere breite Marktdurch-dringung erwarten lässt.
Ergebnis: