
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Minimalemission
Fördervolumen: 345.161 €
Laufzeit: 01.01.2000 - 31.12.2001
Projektbetreuung:
Partner:
Deutsche Bahn AG
Europarts Drochow GmbH
Aufgabe und Ziel:
Ziel des Verbundesprojektes sind die Realisierung und Erprobung eines SCRT-Abgasnachbehandlungssystemes für schwere Diesellokomotiven zur schwerpunktmäßigen Reduzierung sowohl der Partikel- als auch der NOx-Emissionen auf weniger als die Hälfte des derzeitigen Standes der Technik im Schienenverkehr. Zur Erreichung der gesteckten Ziele soll im Rahmen dieses Vorhabens versucht werden, zukunftsträchtige Innovationen im Bereich der Abgasnachbehandlung von Dieselmotoren im Nutzfahrzeugsektor auf den Schienenverkehr zu übertragen, speziell auf Streckenlokomotiven mit sehr hohen Motorleistungen von über 2000 kW. Die besondere Schwierigkeit besteht in der Bewältigung der auftretenden enorm hohen Abgasmassenströme und der gleichzeitigen Reduzierung des Bauvolumens für den Einsatz in Diesellokomotiven. Im Rahmen dieses Verbundvorhabens wird erstmalig versucht, für den Sektor der dieselbetriebenen, leistungsstarken Lokomotiven ein Abgasnachbehandlungs-system zu entwickeln und zu erproben, das durch die gleichzeitige Reduzierung von Partikeln und Stickoxiden den zum Teil veralteten Fahrzeugen der Bahnen zu einem den heutigen Umweltforderungen entsprechenden Emissionsverhalten verhelfen kann. Diese nachrüstfähige Entwicklung würde den Bahnen einen wesentlichen Schritt zur Erhaltung des Wettbewerbsvorteils als umweltfreundlicher Energieträger ermöglichen und zur Vorbereitung auf zukünftige Grenzwerte in diesem Bereich dienen.
Ergebnis: