
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Kreislaufwirtschaft
Fördervolumen:
Laufzeit:
Projektbetreuung:
Partner:
Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA)
Martin Schnatmeyer, Projektkoordination
Tel.: 0421/218-5532
Fax: 0421/218-5610
sna[at]biba.uni-bremen.de
www.biba.uni-bremen.de
CLEANAWAY Hamburg GmbH u. Co.KG
Matthias Zankl
Tel.: 040/73327-210
Fax: 040/73327-315
matthias.zankl[at]cleanaway.de
www.cleanaway-hamburg.de
Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL)
Saskia Wedekind
Tel.: 0421/220-9669
Fax: 0421/220-9655
wedekind[at]isl.org
www.isl.org
Aufgabe und Ziel:
Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz sowie die Verpackungsverordnung führten zu differenzierten Abfall- und Wertstoffströmen, deren Transport überwiegend auf der Straße abgewickelt wird. Zukünftig wird sich das Transportaufkommen auf der Straße durch die Verknappung der Deponie-kapazitäten aufgrund der Bestimmungen der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi) noch erhöhen.
Ziel des Projektes ist die Konfiguration eines Netzwerkes auf Low-Cost-Level, d.h. Nutzung bereits vorhandener Strukturen und Anlagen, am Beispiel der Region Hamburg. In diesem Zusammenhang sollen die abfallwirtschaftlichen Stoffströme von Restmüll, Bauschutt, Papier, Glas und Leichtverpackungen des Dualen Systems in verschiedenen Szenarien unter wirtschaftlichen und umweltorientierten Gesichtspunkten analysiert werden. Betrachtet werden nicht nur die Entsorgungsgebiete in der Region, sondern auch Vernetzungspotentiale und die veränderten Stoffströme im Zuge der TASi-Umsetzung. Intention des zu gestaltenden Netzwerkes ist sowohl die Verkehrsvermeidung als auch die
-verlagerung auf alternative Verkehrsträger.
Ergebnis: