Abschlussveranstaltung "ISETEC II"

Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailDaniela Wirtz

 

Neue Kollegen gesucht

Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht 
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Opens window for sending emailSabine Blank.

 

Allgemeine Information

Der PT MVt ist organisiert im
Öffnet externen Link in neuem FensterPT - Netzwerk.

TRASIBI - Entwicklung und Einsatz effizienter Technik und Technologie für eine ökologische Abwicklung des Lagerns, Umschlags und Transports sowie der Entsorgung von Siedlungsabfällen aus Ballungsräumen per Binnenschiff

Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Kreislaufwirtschaft

Fördervolumen:

Laufzeit: 

Projektbetreuung:

Partner:
- Rethmann Entsorgungswirtschaft GmbH & Co. KG, Region Ost, Berlin;
- Deutsche Binnenreederei AG, Berlin;
- Wagner Umwelttechnik GmbH, Kirchentelinsfurt;
- Ingenieurbüro für Systemberatung und Planung GmbH Dresden;
- Zentrum für angewandte Forschung und Technologie e. V.
  an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden;
- Technische Universität Dresden, Institut für Fördertechnik,
  Baumaschinen und Logistik;
- Ingenieur- und Management-Consulting Prof. Gräbner, Dresden;
- Ingenieurbüro Glück und Partner GbR, Dresden;
- Ingenieurgesellschaft für Bauprojektierung,
  Umwelt- und Verfahrenstechnik mbH, Berlin.

Ansprechpartner:
Ingenieur- und Management-Consulting Prof. Gräbner (IMCG),
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Peter Gräbner,
Tel.: 0351/49 76-923
Fax: 0351/48 74-139


Aufgabe und Ziel:

Die durch die TASI und EU-Deponierichtlinie erforderlich werdende veränderte Behandlung von Siedlungsabfällen erfordert neue Logistiklösungen, da sich Senken und Stoffströme ganz oder partiell verändern.

Mit dem Vorhaben "TRASIBI" ist der praktische Beweis zu erbringen, dass die Entwicklung eines bisher nicht existierenden Liniendienstes für Abfalltransporte per Binnenschiff im Wirtschaftsgebiet Berlin/Brandenburg durch die Verlagerung von Transporten von der Straße auf die Wasserstraße eine nachhaltige Lösung für die gesamte Transportkette Quelle – Senke darstellt.

Für das Vorhaben wurden Haushaltrestabfälle, hausmüllähnliche Gewerbeabfälle, kompostierbare Abfälle, Speiseabfälle und kommunale Klärschlämme ausgewählt. Der Lösungsansatz geht von einer ganzheitlichen Betrachtung der Transportkette Quelle/Senke unter Einbeziehung der logistischen und verfahrenstechnischen Vorgänge in der Quelle und Senke selbst aus. Bisher durchgeführte Analysen belegen, dass eine abschnittsweise Veränderung nur ungenügende Effizienz zeigt. Technik und Technologie von Erfassung, Sammlung, Transport, Umschlag und Umladung müssen inkl. der verfahrenstechnisch bedingten Kompatibilitäts-merkmale in der jeweiligen Senke aufeinander abgestimmt entwickelt werden.

Kristallisationspunkt ist das Gefäßsystem, die technischen Parameter der Transportkette werden davon entscheidend bestimmt. Kompatibilität, Schnittstellengestaltung, Wechselwirkungen zu und Gestaltung von Fahrzeugen. Binnenschiffen, Umladetechnik, Umschlagtechnik und Betriebswirtschaft sind Untersuchungsgegenstände.

Der praktische Nachweis der zu erarbeitenden Lösung ist an einer ausgeführten Versuchsmusterlösung, d.h. Gefäß, Umladung, Umschlag, Binnenschiffgestaltung. Gestaltung Vorlauf, Gestaltung ITUL der Senke, zu erbringen.

Ergebnis: