Abschlussveranstaltung "ISETEC II"

Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailDaniela Wirtz

 

Neue Kollegen gesucht

Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht 
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an Opens window for sending emailSabine Blank.

 

Allgemeine Information

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EBEK - Entwicklung und Bewertung schienenverkehrsgestützter Entsorgungsketten für den ländlichen Raum

Ministerium: BMWI

Förderprogramm: Mobilität und Verkehr

Förderschwerpunkt: Kreislaufwirtschaft

Fördervolumen:

Laufzeit: 

Projektbetreuung:

Partner:
Ansprechpartner

Manfred Wacker
Lehrstuhl für Verkehrsplanung und Verkehrsleittechnik
Universität Stuttgart
Tel.: 0711/121-2481
wacker[at]isvs.uni-stuttgart.de


Aufgabe und Ziel:

Im Rahmen des BMBF-Forschungsprogramms "Optimale Transporte in der Kreislauf- und Abfallwirtschaft" hat im Januar 2002 das Forschungsvorhaben "Entwicklung und Bewertung schienenverkehrsgestützter Entsorgungsketten für den ländlichen Raum" (EBEK) begonnen. Partner des zweijährigen Forschungs-vorhabens sind vier Institute der Universität Stuttgart (Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen, Institut für Fördertechnik und Logistik / Abt. Lagertechnik und Logistik, Lehrstuhl für Abfallwirtschaft und Abluft / Arbeitsbereich Siedlungsabfall, Lehrstuhl für Verkehrsplanung und Verkehrsleittechnik), die vier baden-württembergischen Landkreise Biberach, Sigmaringen, Tuttlingen und Zollernalbkreis, der Zweckverband Abfallverwertung Reutlingen-Tübingen sowie die Hohenzollerische Landesbahn AG.

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erstellung einer Konzeption für eine schienenverkehrsgestützte Entsorgungskette für Siedlungsabfälle für die von den beteiligten Gebietskörperschaften gebildete Beispielregion "Alb-Donau", die die regionale Infrastruktur für die Abfallaufbereitung und -verwertung nutzt. Dabei soll insgesamt eine möglichst geringe Umweltbelastung durch die notwendigen Abfalltransporte unter Beachtung betriebswirtschaftlicher Erfordernisse erreicht werden. Ein weiterer Bestandteil des Projektes ist die Untersuchung bestehender und zukünftiger E-Business-Handelsplattformen speziell für den Abfall- und Wertstoffhandel. Mit der Untersuchung sollen Synergien zu anderen Logistik-systemen erkannt und Wege aufgezeigt werden, wie die logistische Infrastruktur besser genutzt und unter Beachtung von Umweltzielen und betriebswirtschaftlichen Erfordernissen eine Verbesserung gegenüber der heutigen Situation erreicht werden kann. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine grundsätzliche Untersuchung, in der geprüft werden soll, unter welchen Randbedingungen es möglich ist, große Anteile der Mülltransporte auf die Schiene zu verlagern. Dabei ist zunächst keine unmittelbare Umsetzung vorgesehen, gleichwohl werden die Ergebnisse zum Ende der Projektlaufzeit den politischen Entscheidungsgremien der beteiligten Gebietskörperschaften präsentiert.

 

Ergebnis: