
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Innovative Seehafentechnologien II - ISETEC II“ wird am 4. und 5. Juni 2012 im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnispräsentationen der Förderprojekte.
Ansprechpartnerin:
Daniela Wirtz
Der Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien sucht
kaufmännische Mitarbeiter für die administrative Unterstützung der Projektarbeit. Interesse? Bitte richten Sie eine Kurzbewerbung an
Sabine Blank.
Der PT MVt ist organisiert im
PT - Netzwerk.
Ministerium: BMWI
Förderprogramm: Mobilität und Verkehr
Förderschwerpunkt: Kreislaufwirtschaft
Fördervolumen:
Laufzeit:
Projektbetreuung:
Partner:
Ansprechpartner
LOGEX SYSTEM GmbH für Entsorgungslösungen & Co.KG,
Eriagstraße 2
85053 Ingolstadt
Herr Steffen Mayer
smeyer[at]logex.de
Tel.: 0841/96 60-317
Aufgabe und Ziel:
Die LOGEX ist ein Zusammenschluss von über 40 mittelständischen Entsorgern in Süd- und Mitteldeutschland und organisiert zentral die Vermarktung der Sekundärrohstoffe. Dabei vergibt die LOGEX ca. 13.000 Ladungen pro Jahr.Bedingt durch die transportierten Gutarten liegt sowohl bei den LOGEX-Partnern als auch bei der LOGEX selbst der Leerfahrtenanteil sehr hoch, z.T. bei 50%. Die Zielstellung des Projektes besteht in der durchgreifenden Reduzierung dieses Leerfahrtenanteils. Dazu werden 2 Wege beschritten. Zunächst wird eine interne Frachtenbörse geschaffen, die im ersten Schritt nur den LOGEX-Partnern offen steht, später aber mindestens bundesweit verfügbar sein soll. In diese Börse tragen alle Partner ihre Transportaufträge ein und es ist Ziel, durch die dann verfügbaren Informationen Leerfahrten durch Lastfahrten zu ersetzen.Im zweiten Schritt wird ein Containerpool geschaffen, der es ermöglichen soll, ohne eigenes (immer wieder an den selben Ort zurück zu führendes) Equipment im Fernverkehr auszukommen. Auch dies soll zur Leerfahrtenminimierung beitragen. Ein Schwerpunkt des Projektes besteht in der Vertrauensbildung bei den beteiligten Partnern, um die verbreitete Scheu vor der "Preisgabe sensibler Unternehmensdaten" abzubauen.
Ergebnis: